USA

Reiseblog durch den Südwesten der USA

Montag, 16. Mai 2011

Gibson Steps.... der Strandaufgang.... naja mehr oder weniger klettert man da die Klippe runter :-) gleich um die Ecke davon stehen die 12 Apostel

Welcome to the Great Ocean Road



Der erste "Lookout" auf der Great Ocean Road





Tasmanien :-)

Tasmanien ist wohl der wunderschönste, friedlichste und ruhigste Platz der Welt den ich kenne. Es ist kalt,(naja ist ja auch Winter hier ) aber dafür ist es landschaftlich einfach Atemberaubend. Wenn man an Tasmanien denkt, fallen einem Dinge wie tasmanischer Teufel, viel Wald und Kälte ein- Aber man denkt nicht an weiße, Kilometer weite Strände, kristallklares Wasser, verlassene Winkel, einsame Lagunen oder die schönsten Buchten die man je gesehen hat. Doch genau das ist Tasmanien. Oder zumindest die komplette Ostküste. Im Westlichen Teil gibt’s dann die endlosen Wälder und es ist verdammt kalt aber an der Ostküste ist ein Fleck schöner als der andere und man kann sich überhaupt nicht so richtig entscheiden was denn jetzt der tollste Strand oder das schönste Erlebnis war. Ich hab zum ersten mal in meinem Leben einen mega Oktopus in freier Wildbahn gesehen und wenn man die Straße weiter runter fährt kommt man an den Pelikanen vorbei :-). Ist fast wie im Zoo, nur viel viel schöner. Alles in allem ist ganz Tasmanien ein Muss für jeden der mal auf die Südhalbkugel kommt :-)



Russel Falls im westlicheren Tasmanien



Pelikane


Mein Oktopus :-) ich nene ihn Hans :-)




Bay of Fires


Little Lagoon... so ruhig, dass sich alles drin spiegelt








Wineglass Bay

Pirates Bay, Regenbogen :-)




Spirit of Tasmania




Samstag, 14. Mai 2011

Arbeiten...

Was macht man in Australien wenn einem das Geld aus geht?

Lösung: man hängt sich ans Telefon und durchforstet das Internet nach allen möglichen Jobs.
So habe ich in den letzten Wochen Äpfel gepflückt, Oliven Bäume geschnitten und bin im Weinberg Traktor gefahren.
Äpfel kann ich nur jedem dazu raten die Finger davon zu lassen außer man lässt sich gerne ausbeuten und arbeitet gerne für fast nichts. Ich hab den Job dann nach zwei Tagen wieder geschmissen.
Was letztendlich dazu führte dass ich durch Zufall einen netten Menschen ans Telefon bekommen habe dessen Kumpel Leute sucht die in den Weinbergen Netze (die über den Reihen hängen um die Vögel von den Trauben fern zu halten) von den Reihen zu heben….
Hört sich komisch an, ist aber der einfachste Job der Welt. Man muss nur mit dem Traktor die Reihen hoch und runter fahren und die Maschine die hinten am Traktor dran hängt und die 2 nette Kollegen die vor dem Traktor her laufen machen den Rest. :-)
Wenns im Weinberg dann mal nichts zu tun gibt geht man eben Oliven Bäume mit halb reifen Oliven dran schneiden….ist total einfach, man schneidet einfach alles ab was länger als Hüfthoch runter hängt und macht den Stamm unten frei, damit die mit ihrem Baumschüttler da rein fahren können und die Oliven vom Baum schütteln können.
Fun times fun Times… jeden morgen um 6Uhr gings los in der Kälte und abends wird’s schon um 5Uhr wieder dunkel…. Da ist man dann letztendlich wieder froh wenn man weiter ziehen kann und noch n bisschen was vom Land sieht.



Trekker fahrn!







Oliven Bäume