USA

Reiseblog durch den Südwesten der USA

Freitag, 3. September 2010

Billabong Sanctuary

Billabong Sanctuary ist eine art Zoo oder eher eine Auffangstation für verwundete Wildtiere oder Waisen. Es ist eine art Park, man kann so ziemlich alles anfassen, streicheln und füttern was rumläuft oder fliegt.
Freitag morgen: Aufstehen 6:30Uhr Natha 6:50Uhr Fleur, 7 :15 los gehts da Billabong um 8:00 öffnet. Nach ein bisschen Hektik am morgen, Rushour und einmal falsch bzw. nicht abgebogen sind wir dann endlich mit ner Stunde verspätung am Park angekommen. Wir dacheten eigentlich, wir kommn da an und dürfen uns erst mal in ne Schlange anstelen und unseren Eintitt zahlen aber nix da, wir waren so zienlich die ersten an diesem Freitag. Einmal gemütlich durchlaufen, alles einmal angucken, von Kängurus und Enten verfolgt werden und dann um 10:30 gings los mit hier streicheln, da eine Fütterung, Fotos, Fotos, Fotos.... Sind alls verdammt süße Tierchen.... Kängurus, Schildkröten, Vögel, Papageien alles lebt fröhlich nebeneinander her, mal in nem Gehege, mal einfach so frei auf nem Baum oder die Kängurus die einfach so frei rumlaufen und auf einen zugehoppelt kommen wenn sie jemanden mit nem braunen kleinen Futtertütchen in der Hand sehen. Der halbe Park ist ein Streicheszoo, in ein paar Gehege kann man rein und die Tiere Streicheln, Papageien auf dem Baum fangen an mit einem zu reden wenn man oft genug "Hello" und " Come on " sagt und vor den Enten muss man die Futtertütchen verstecken sonst sind die weg...
Ein sehr cooles Erlebnis... wer hätte gedacht das Wombats so lustige Tiere sind, haben erst mal nen Lachanfall bekommen als der Ranger mit nem Ding/Tier/Wombat auf dem Arm ankam das aussah wie ein nasser Sack. (=
Koala meets Germany (=

Chiller Babykänguru