Ein mega Katamaran ist für die nächsten 3 Tage mein zu Hause! Los ging es Dienstagnachmittag. Mit einem Schlag zu unserem ersten Schnorchel Platz des Trips. Viel Reef und viele bunte Fische :-). Alle halten Ausschau nach ner Schildkröte, aber keiner kann eine sehen. Danach geht’s ab zu unserem Ankerplatz für die Nacht. Nach Lasagne und ein paar Bier an Deck geht’s ab in die Koje, denn am nächsten Morgen um 6 Uhr geht’s weiter …. Kein idealer Trip für Langschläfer, vor allem wenn man dann nach dem Frühstück und nen kleinen Schlag um die Inseln geht’s dann endlich ab zum Whitehaven Beach, ein Strand, so weiß, dass es einem in den Augen fast schon weh tut. Nur schade, dass noch 8 andere Touristen Boote zur gleichen Zeit da waren, war dann letztendlich bisschen voll am Strand. Zum Glück sind die meisten vor uns gegangen und man konnte anfangen den Strand richtig zu genießen. Nach 3 Stunden chillen am Strand gings dann auf ne kleine 3 Minuten Wanderung zum Aussichtspunkt mit traumhaftem Ausblick auf den/die Strände und Inseln. Sieht alles ein bisschen aus wie in der Karibik. Türkisblaues Wasser und viel weißer Sand. Leider kann man den Sand oder auch Muscheln von dort nicht mitnehmen, ist alles Naturschutzgebiet.
Zurück auf den Boot gibt’s dann erst mal Mittagessen und endlich taucht neben uns eine mega Wasserschildkröte auf :-) weiter geht’s auf die Suche nach Nemo. Haben ihn dann auch gefunden, aber die Australische Version, ist n bisschen dunkelrot, aber Mama und Papa Nemo hatten ein kleines Baby Nemo das ungefähr 2 cm :-). Von kleinen Fischen zu ganz großen Fischen…. Im gleichen Reef wo Nemo wohnt, wohnen auch jede Menge große Tische. 1.5 Meter lange Mouri Wrass (Oder wie man das auch immer schreibt, is n Bild weiter unten :-) Fische sind alle ziemlich cool, sind überhaupt nicht scheu.
Nach dem 2. Tag „ The Big Day“ geht’s dann wieder in ne kleine Bucht von Hamilton Island und am nächsten Morgen früh weiter zu unserem letzten Schnorchel Reef und dann ab nach Airlie Beach in den Hafen…
Bisschen schade, dass wir nicht richtig segeln konnten, wind war zwar da, aber das Boot ist zu schwer um richtig mit Segeln voran zu kommen…. Also waren Segel hauptsächlich als Schattenspender und zur Show da… Man muss ja den Titel Sail the Whitsundays rechtfertigen :-).
Dennoch alles in allem ein wunderschönes Erlebnis!